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Ilka Keßler

 
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Therapieformen

- Massagen
- Manuelle Techniken

- Osteopathie
- pulsierende Magnetfeldtherapie
- Lasertherapie
- Ultraschalltherapie
- Akupunktur
- Hydrotherapie
- Thermotherapie
- Kryotherapie
- Rehabilitation




Massagen
fördern die Durchblutung und somit den Stoffwechsel von Haut, Muskel- und Bindegewebe. Dieses nutzt man sowohl zum Abbau eines Hypertonus, also zur Lockerung und Entspannung, als auch zum Aufbau bei hypotoner Muskulatur. Gleichzeitig erfolgt fast immer eine deutliche Schmerzreduktion, die meist schon im Verlaufe der ersten Behandlung sichtbar wird.


Manuelle Techniken
werden zum Beheben von Blockaden der Gelenke eingesetzt. Hierbei ist es von größter Bedeutung, Kenntnisse über das physiologische Bewegungsausmaß und die vorhandene Einschränkung zu besitzen. Meist folgt die manuelle Technik einer vorhergehenden Behandlung mit Massagen oder anderen Therapieformen, da durch die Blockade eines Gelenkes die umgebenden Strukturen, wie Muskulatur und Bindegewebe, oft deutliche Veränderungen aufweisen, die immer mit behandelt werden sollten. Dieses ist umso wichtiger, je länger die Einschränkung schon vorhanden ist.


Osteopathie
bezeichnet die ganzheitliche Behandlung von Läsionen im parietalen und viszeralen Bereich. So lassen sich auch Problematiken im Bereich der inneren Organe über die Behandlung der äußeren Strukturen beeinflussen. Läsionen in Gelenken, Muskeln und Faszien (diese haben Verbindungen zu den Organen) bedingen oft auch Läsionen in den entsprechenden inneren Organen, vor allem wenn diese schon über einen langen Zeitraum bestehen. Ein bedeutender Bestandteil der Osteopathie sind die Behandlungen der Faszien und craniosacrale Techniken.


Die pulsierende Magnetfeldtherapie basiert auf der körpereigenen elektro-magnetischen Energie, eines jeden Lebewesen. Durch den Einsatz des pulsierenden Magnetfeldes lässt sich diese so beeinflussen, dass ein erhöhter Zellstoffwechsel auch in tieferen Gewebeschichten erreicht werden kann, die durch die Massage nicht ausreichend angesprochen würden. Durch Einstellung verschiedener Frequenzbereiche, kann diese Therapie sowohl bei akut-entzündlichen als auch bei chronischem Geschehen Anwendung finden. Ebenso hat sie sich während der Rehabilitation und Aufbauphase, speziell bei jungen Pferden und Pferden im intensiven Training, bewährt


Lasertherapie
hat sich sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin bewährt. Der sogenannte Low-Level-Laser wird erfolgreich eingesetzt sowohl bei entzündlichen, als auch chronischen Geschehen. Es lassen sich viele Erkrankungen der Muskulatur, des Binde- und Knochengewebes, vor allem aber der Haut damit erfolgreich behandeln. Im modernen Wundmanagement ist die Lasertherapie heute nicht mehr weg zu denken.


Ultraschalltherapie
wird vorwiegend bei Muskel- und Bindegewebserkrankungen zur Erhöhung des Zellstoffwechsels und Schmerzreduktion eingesetzt. Die Therapie hat in meiner Praxis im Falle von Erkrankungen an Sehnen und Bändern besonders gut bewährt.


Akupunktur
stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin. Hierbei wird stets das energetische Gleichgewicht zwischen Yin und Yang betrachtet, das den Körper zu einer Einheit werden lässt und ihn so vor den krankmachenden Faktoren schützt. Ist dieses Gleichgewicht nicht mehr gegeben, kann eine Krankheit entstehen. Über den physikalischen Reiz der Akupunkturnadel, ist es möglich, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen und gestörte Funktionen auszugleichen. Auch hat sich die Laserakupunktur bewährt, sie kann jedoch nicht in allen Fällen die gleichen Effekte erzielen.


Hydrotherapie
beschreibt die Behandlung mit Wasser, sowohl in stehender, als auch fließender Form, wie z.B. Behandlung im Wasserbecken, Kalte oder warme Güsse. Ideal sind Unterwasserlaufbänder zur Behandlung vieler Krankheitsbilder und zur Rehabilitation. Ein solches Unterwasserlaufband, das für Großtiere und Hunde nutzbar ist, planen wir in naher Zukunft zu errichten.


Thermotherapie
behandelt mittels Wärme vorwiegend Erkrankungen der Muskulatur. Hier kommen verschiedene Techniken, die sich in der Behandlung von Groß- und Kleintieren etwas unterscheiden zum Einsatz.


Kryotherapie
nutzt Kälte zur Behandlung von akut entzündlichen Prozessen. Sie kann auch in der Behandlung im Wechsel mit der Thermotherapie eingesetzt werden.


Rehabilitation
nach längerer Boxenruhe infolge von Verletzungen und Operationen ist oft eine langwierige und auch nicht immer ganz einfache Angelegenheit. Oft ist es schon sehr sinnvoll in der Phase des „Zwangsurlaubes“ physiotherapeutisch zu unterstützen, so dass der Abbau von Muskulatur reduziert werden kann, somit Sehnen und Bänder weiter ernährt und trainiertelastisch bleiben und die Beweglichkeit der Gelenke, das sogenannte „Joint Play“ erhalten bleibt. Oftmals beobachtet man, dass in oder nach der Heilungsphase einer Erkrankung neue Symptomatik auftritt, die meist unmittelbar damit zusammen hängt.Symptomatiken auftreten, die sich über die physiotherapeutische Behandlung während der Rehaphase reduzieren oder vermeiden lassen.